Indisches Visum in München beantragen

Indisches Visum in München beantragen
iVisa | Aktualisiert am Feb 20, 2019

Bewohner der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg müssen ihren Antrag auf ein indisches Visum in der Visa-Antragsstelle in München stellen. Sowohl die indische Botschaft als auch die Konsulate sind für Visa-Angelegenheiten nicht mehr zuständig, sondern sie haben die Antragsverfahren für indische Visa ausgegliedert. Natürlich bleibt die Entscheidung über Vergabe oder Verweigerung eines indischen Visums letztendlich in der Hand der indischen Behörden. Gleichzeitig können deutsche Staatsbürger Touristen-, Geschäfts- und medizinische Visa für bis zu 60-tägige Aufenthalte nun auch gänzlich online beantragen. Was Sie jeweils beachten müssen, erfahren Sie hier.

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Visa-Antragsstelle München im Überblick

Die Visa-Antragsstelle in München ist der offizielle Dienstleister, der Visa-Angelegenheiten im Namen der indischen Regierung bearbeiten darf. Sie können dort herausfinden, welches Visum Sie benötigen, welche Visa-Gebühren anfallen und welche Dokumente Sie für ein Visum benötigen.

Haben Sie sich auf ein bestimmtes Visum festgelegt, können Sie in der Antragsstelle entweder persönlich einen Termin machen, um das Visum zu beantragen oder Sie senden die Visa-Unterlagen per Post ein (nicht vergessen, auch einen frankierten Rücksendebrief beizugeben). Wenn Sie das Visum persönlich beantragen, denken Sie bitte daran, auf der Website die Öffnungszeiten im Blick zu behalten – das Büro hat nämlich nicht nur an deutschen, sondern auch an indischen Feiertagen geschlossen.

Für die Dienstleistungen in München fallen grundsätzlich Gebühren an. Die Standardbearbeitung eines Visums kostet meist 6 €. Daneben kostet etwa der Express-Kurierdienst für die Rücksendung Ihres eingereichten Reisepasses 23,80 €. Sie können dort auch gegen Entgelt einen Drucker benutzen und für den Visa-Antrag passende Fotos machen.

Visa-Arten und deren Voraussetzungen

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Visa-Arten, die vom Anlass Ihrer Reise abhängen. Bei den meisten Visa-Arten gibt es sodann weitere Untergliederungen – diese betreffen etwa die maximale Aufenthaltsdauer und die Anzahl der erlaubten Einreisen. Das Touristenvisum gibt es zum Beispiel für Aufenthalte bis zu einem oder bis zu fünf Jahren. Daneben gibt es Geschäftsvisa, Studentenvisa, Arbeitsvisa, Konferenzvisa, Journalistenvisa sowie Medizinvisa. Eine genaue Übersicht finden Sie auf der oben verlinkten Homepage.

Für jedes Visum sind im Grunde unterschiedliche Unterlagen erforderlich. Am wichtigsten – und für das Touristenvisum meist ausreichend – sind:

  • Elektronisch ausgefüllter, ausgedruckter und zweimal unterschriebener Visa-Antrag
  • 2 Passfotos (5x5 cm)
  • Reisepass, ab Reisebeginn noch 6 Monate gültig und mit noch mindestens zwei leeren Seiten für das Visum
  • Für postalische Anträge muss ein Überweisungsbeleg beigefügt sein

Empfehlung: Vom Online-Visum Gebrauch machen

Was viele Reisende noch nicht wissen: Die indische Regierung hat ein Online-Verfahren für die Visa-Beantragung eingerichtet. Ein Online-Visum gibt es in drei Kategorien:

  • Businessvisum: Maximale Aufenthaltsdauer 60 Tage, zwei erlaubte Einreisen
  • Touristenvisum: Maximale Aufenthaltsdauer 60 Tage, zwei erlaubte Einreisen
  • Medizinisches Visum: Maximale Aufenthaltsdauer 60 Tage, drei erlaubte Einreisen

Die Gebühr für ein Visum beträgt derzeit rund 52 US $ (inkl. Transaktionsgebühr). Das Online-Visum ist günstig, schnell und einfach zu beantragen und bietet daher gegenüber dem herkömmlichen Visum viele Vorteile.

Visa-Service iVisa nutzen

Beim Visa-Anbieter iVisa klappt‘s mit dem Antrag für das Online-Visum besonders schnell: Das Online-Formular ist auf die Bedürfnisse der Reisenden zugeschnitten: Die Angaben werden verständlich erklärt und unnütze Angaben sowie Informationen werden vermieden. Bei Fragen steht Ihnen an jedem Wochentag zu jeder Uhrzeit ein Ansprechpartner zur Seite.

Hier gelangen Sie zum Visa-Antrag

Haben Sie eine gute Zeit in Indien!

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