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Indisches Visum: Erfahrungen bei der Antragstellung

Indisches Visum: Erfahrungen bei der Antragstellung
iVisa | Aktualisiert am Feb 20, 2019

Erfahrungsberichte über das Antragsverfahren für ein indisches Visum sind gar nicht so leicht zu finden. Daher haben wir uns für Sie auf die Suche begeben und Gemeinsamkeiten in Erfahrungsberichten für Sie zusammengefasst. Grundsätzlich berichten die meisten Reisenden von einem machbaren Antragsverfahren. Überraschend war für uns dann doch, dass es ein paar klassische Probleme gibt, von denen immer wieder berichtet wird.

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Überblick über die Antragstellung

Vielleicht wissen Sie schon, dass es für Indien zwei Arten von Visa gibt:

Es gibt klassische Visa, bei denen im Vorfeld der Reise einige Unterlagen und der Reisepass im Original bei einer zuständigen Stelle eingereicht werden müssen. Zuständig für die klassischen Visa sind die indischen Visa-Antragstellen in Deutschland.

Zum anderen gibt es seit einiger Zeit auch Online-Visa. Für ein Online-Visum müssen Sie weder den Reisepass im Original einreichen noch Unterlagen versenden. Es genügt das Ausfüllen eines Online-Formulars und das Uploaden einiger Bild-Dateien (Reisepass, Passfoto). Das Online-Visum richtet sich an Touristen, Geschäftsreisende und zwecks medizinischem Aufenthalt Reisende und erlaubt Ihnen Reisen von maximal 60 Tagen. Wenn Sie zu den genannten Personengruppen gehören, sollten Sie auf jeden Fall die Möglichkeit des Online-Visums nutzen. Das Online-Visum ist gegenüber dem klassischen Visum unkomplizierter, schneller und günstiger erhältlich.

Erfahrung Nr. 1: Bezahlvorgang für das Online-Visum schlägt fehl

Das Online-Visum kostet derzeit ca. 52 US $. Bezahlt wird diese Gebühr mit Kreditkarte im Rahmen des Online-Antrags. Mehrere Reisende haben unabhängig voneinander berichtet, dass der Zahlungsvorgang fehlgeschlagen ist. Ärgerlich wird es, wenn Reisende dies zunächst nicht merken und dann bei der Einreise überraschend Probleme aufkommen. Deshalb sollten Sie unbedingt darauf achten, ob von Ihrer Kreditkarte der entsprechende Betrag abgebucht wurde. Zudem müssen Sie die Bestätigung, die Sie nach erfolgreichem Antragsverfahren erhalten, ausdrucken und mit auf die Reise nehmen.

Erfahrung Nr. 2: Online-Antrag wird fehlerhaft ausgefüllt

Der Online-Antrag der indischen Behörden ist in englischer Sprache verfasst (immerhin gibt es eine deutsche Version als Hilfestellung). Hier können sich beim Ausfüllen Fehler einschleichen. Umso mehr, da Sie viele Zahlen (Reisepassnummer, Geburtsdatum, etc.) eingeben müssen – was erfahrungsgemäß besonders zu Flüchtigkeitsfehlern einlädt. Vor allem bei der Reisepassnummer sollten Sie lieber dreimal nachschauen, ob Ihre Angaben stimmten. Im schlimmsten Fall bleibt der Fehler bis zur Einreise unbemerkt und Ihnen kann die Einreise verweigert werden.

Super-Erfahrungen mit iVisa

Das Online-Visum kann auch über einen privaten Visa-Service beantragt werden. Einer davon ist der global tätige Visa-Anbieter iVisa. Der Vorteil von iVisa ist, dass Risiken für Fehler beim Online-Antrag quasi ausgeschaltet werden. Hierum kümmert sich weltweit ein gut ausgebildetes Team von Visa-Spezialisten rund um die Uhr. Diese beantworten Ihre Fragen übrigens auch jederzeit gerne – zum Beispiel telefonisch und jetzt neu auch per Live-Chat. Angaben müssen Sie nicht mehr über behördliche Formulare tätigen, sondern können hierfür die stark vereinfachte Eingabemaske auf ivisa.com nutzen. Die Bezahlung erfolgt sicher mit Kreditkarte oder PayPal ohne böse Überraschungen.

Tausende glückliche Reisende haben bereits den Erfahrungen von iVisa vertraut. Hier können Sie sich ein Bild davon machen.

Hier geht’s zum indischen Visum

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