Japan: Visuminformationen

 
   
 
 
 
     
 

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Häufig gestellte Fragen

Im Jahr 2020 wird Japan, das „Land der aufgehenden Sonne", für Sportbegeisterte ein noch beliebteres Reiseziel. So finden in diesem Jahr die XXXII Olympischen Sommerspiele statt und locken Touristen aus der ganzen Welt in das Land im Fernen Osten.

Japan ist als Ort bekannt, an dem die Vergangenheit auf die Zukunft trifft. Die japanische Kultur reicht Jahrtausende zurück, gehört aber heute auch zu den modernsten und technisiertesten Nationen der Welt. So ist es wenig erstaunlich, dass Japan auch bei Touristen weltweit ein beliebtes Reiseziel darstellt.

Japan ist für Personen aus westlichen Ländern oft schwer zu verstehen. Es kann manches Mal sehr widersprüchlich wirken. Viele japanische Unternehmen dominieren ihre Branchen, doch wenn man die Finanznachrichten liest, scheint Japan erhebliche wirtschaftliche Probleme zu haben. Städte sind so modern und hochtechnologisch wie überall sonst, aber es ist kein seltenes Bild, eine Designer-Eigentumswohnungen mit Glasfront direkt neben einer Holzhütte stehen zu sehen. Japan hat wunderschöne Tempel und Gärten, die oft von grellen Schildern und wenig ästhetischen Gebäuden umgeben sind. Das beliebteste Restaurant des Landes, in dem ein Abendessen hunderte von Dollar kosten kann, ist ein kleiner Laden in einer U-Bahn-Station mit weniger als einem Dutzend Sitzplätzen. Inmitten moderner Wolkenkratzer finden Sie Holzschiebetüren, die zu traditionellen Kammern mit Tatami-Matten, Shoji-Bildschirmen und Kalligraphie führen, die für traditionelle Teezeremonien genutzt werden. Diese Gegensätze sind es, die bei einigen Betrachtern für Verwirrung sorgen. Aber sie sind es auch, die Japan so faszinierend und anziehend machen. Lassen Sie sich auf dieses besondere Land mit all seinen skurrilen Eigenheiten und Gegensätzen ein. Sie werden es sicher nicht bereuen. Doch wie bei allen Reisen dieser Art, sollten Sie sich im Vorfeld mit einigen Fragen beschäftigen. Neben der Reise selbst und der Unterbringung gilt es, auch die Einreisemodalitäten zu klären: Bevor Sie nach Japan reisen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie alle erforderlichen Dokumente haben. Glücklicherweise ist die japanische Visumpolitik doch relativ milde, da 68 Nationalitäten ohne Visum einreisen können. Abhängig vom Herkunftsland beträgt die maximal zulässige Aufenthaltsdauer in Japan zwischen 15 und 90 Tagen, obwohl bestimmte Staatsbürger eine Verlängerung um bis zu sechs Monate beantragen können. Alle anderen Reisenden müssen die nächstgelegene japanische Auslandsvertretung aufsuchen und vor der Abreise ein Visum beantragen.

Diese Regelung gilt auch für die anstehenden Olympischen Spielen, weswegen Staatsangehörige aus den Vereinigten Staaten, Kanada, der Europäischen Union, Australien und Neuseeland visumfrei einreisen können.

Sollten Sie dennoch unsicher sein, ob und wenn ja, welches Visum Sie in einem solchen Fall beantragen müssen, wenden Sie sich am besten an die zuständige japanische Botschaft in Ihrem Land. Ansonsten empfehlen wir Ihnen jedoch, unser Visa Checker-Tool zu verwenden, welches sich in der oberen rechten Ecke dieser Seite befindet. Wählen Sie einfach Ihr Herkunftsland aus dem Dropdown-Menü auf der linken Seite aus und wählen Sie Japan als Ihr Ziel aus. Sollten Sie kein Visum benötigen, wünschen wir Ihnen jetzt schon eine gute Reise! Wenn Sie jedoch ein Visum benötigen, finden Sie im Tool eine Liste der Botschaften in Ihrer Nähe.

Leider bearbeitet iVisa noch keine Visumanträge für Japan. Dies soll sich jedoch bis April 2020 ändern, wenn das Land seinen elektronischen Visumplan einführt. Bis dahin können wir nur Informationen bereitstellen, weshalb unser kostenloser 24-Stunden-Support nur einen Anruf oder einen Klick entfernt ist.

Bevor Sie zur Botschaft gehen, um Ihr Japan-Visum zu beantragen, müssen Sie die spezifischen Anforderungen für Ihre Nationalität herausfinden. Sie können viele Informationen online nachlesen, obwohl wir Ihnen empfehlen, die Botschaft stets selbst zu kontaktieren. Fehlinformationen können zu erheblichen Problemen in dem Antragsprozess führen und im schlimmsten Fall eine Ablehnung zur Folge haben. Was iVisa Ihnen jedoch mitteilen kann, ist, dass Sie in der Regel einen Reisepass benötigen, der mindestens sechs Monate nach Ihrer Ankunft in Japan gültig ist. Weitere Informationen erhalten Sie von der diplomatischen Vertretung.

Neben den genannten kulturellen und architektonischen Besonderheiten werden Sie auch durch die sehr höfliche und eine Willkommenskultur pflegende Bevölkerung spannende Erfahrungen machen können. Dazu kommen die köstliche Küche, die Sie erkunden können und die Vielzahl an Attraktionen, die Touristen einiges zu bieten wissen.

Zudem empfehlen wir Ihnen, die Hektik von Tokio zu verlassen, um das Land der aufgehenden Sonne zu erkunden. Heiße Quellen, Berge und Dörfer bieten eine gelungene Abwechslung und geben Ihnen die Möglichkeit, neben dem Großstadtleben auch die ländliche Idylle Japans einmal genauer kennenzulernen.

Neben der bereits genannten spannenden Architektur innerhalb der Städte gibt es auch außerhalb Einiges zu bestaunen. So gibt es in Japan einige Schlösser und auch antike Ruinen oder Schreine und Tempel, die besucht werden können. Letztere sind häufig dem Buddhismus oder Shinto zuzuordnen.

Wenn es um Attraktionen und Unterhaltungsmöglichkeiten geht, braucht sich Japan als Reiseziel keineswegs zu verstecken. Sie können sich beispielsweise die zahlreichen Kirschblütenbäume und die sie umgebenden Festivitäten einmal näher anschauen. Bekannt ist in diesem Zusammenhang insbesondere der Ort Yoshino, Nara, wo Sie zwischen Tausenden von Kirschblüten einen Spaziergang erleben können. Nennt man die Kirschblüten, dann müssen auch die japanischen Gärten Erwähnung finden. Denn Japan ist ebenso berühmt für seine Gärten und die einzigartige Ästhetik seiner Landschaftsgärten als auch für Zen -oder Sandgärten. Unter diesen werden besondere Exemplare ausgewählt und sogar gekürt. Darunter befinden sich Kairakuen in Mito, Kenrokuen in Kanazawa und Korakuen in Okayama. Weitere historisch wertvolle und traditionelle Gärten sind Sankei-en in Yokohama, Shukkei-en in Hiroshima, Sengan-en in Kagoshima und die Katsura Imperial Villa in Kyoto. Der größte Garten ist der Ritsurin Park in Takamatsu. Und trotz seines Rufs als Beton-Dschungel gibt es in Tokio tatsächlich eine Reihe von Gärten zu sehen. Einige der besten sind Koishikawa Korakuen, Rikugien, Kiyosumi, Kyu-Shiba Rikyu, Denboin, Shinjuku Gyoen und Hama Rikyu.

Felsen- und Sandgärten finden sich normalerweise in Tempeln, insbesondere im Zen-Buddhismus. Der berühmteste von ihnen ist der Ryoanji-Tempel in Kyoto, aber solche Tempel gibt es in ganz Japan. Moosgärten sind auch in Japan beliebt und Saihoji (Koke-dera), ebenfalls in Kyoto, gehört zu den Schönsten des Landes. Sie sollten allerdings bereits vor Ihrem Besuch Reservierungen tätigen. Doch auch für Bergliebhaber dürfte Japan nicht gänzlich uninteressant sein. Immerhin haben Sie vor Ort die Gelegenheit, den 3776 Meter hohen Fuji, eine Ikone und ein Symbol Japans, selbst zu erklimmen. Mount Fuji ist der höchste Berg in Japan und liegt sowohl in der Präfektur Shizuoka als auch in der Präfektur Yamanashi. Er wird jedes Jahr von vielen Menschen aus der ganzen Welt besucht und ist für seine atemberaubende Aussicht vom Gipfel des Berges aus berühmt.

Wir wünschen Ihnen in jedem Fall alles Gute für Ihre Reise und genießen Sie Olympia!