Aruba – Visa Informationen

 
   
 
 
 
     
 

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Weitere Informationen folgen in Kürze!
Erforderliche Dokumente für den Antrag
Wichtige Hinweise

Aruba gehört zwar zu den Niederlanden, die 1957 das europäische Übereinkommen zur Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten unterzeichnet haben, aber für die Einreise nach Aruba gelten andere Bestimmungen. So genügt es nicht, einen Personalausweis mitzuführen, sondern es muss ein gültiger Reisepass vorhanden sein.

Dabei sollte man darauf achten, dass der Reisepass noch mindestens 6 Monate nach der geplanten Ausreise gültig ist. Dies immer unter der Voraussetzung, dass der Einreisende nicht die Absicht hat, auf Aruba eine Arbeit aufzunehmen. Die Bestimmungen gelten ebenfalls für vorläufige Reisepässe und Kinderreisepässe. Die Einreise mit dem Personalausweis oder vorläufigen Personalausweis ist prinzipiell nicht möglich.

Aruba – Informationen

Aruba ist eine der ABC-Inseln, sie liegen nördlich von Südamerika und gehören zu den kleinen Antillen, die wiederum ein Teil der südlichen Karibik sind. Bis zur Küste von Venezuela sind es gerade einmal 25 km. Die Insel Aruba genießt vollkommene innere Autonomie, ist aber kein souveräner Staat. Auf der Insel leben etwas mehr als 100.000 Einwohner, die Fläche beträgt rund 180 km².

Das Klima auf Aruba wird als tropisch-maritim bezeichnet, die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei etwa 27 °C. Aruba hat ein sehr trockenes Klima und die Niederschlagsmenge liegt zwischen 250 und 510 mm im Jahr. Bereits 1636 erwarben die Niederlande die Insel und sie blieben bis heute ununterbrochen in ihrem Besitz.

Bemerkenswert ist, dass im Zweiten Weltkrieg auf den beiden Inseln Aruba und Curaçao die weltgrößten Erdölraffinerien waren. Deshalb gab es im Februar 1942 einen Angriff von deutschen und italienischen U-Booten, die die Raffinerien mit Bordkanonen angegriffen haben. Bis 2009 war die Erdölraffination und -lagerung die wichtigste Einnahmequelle Arubas. Mit der Schließung der Erdölraffinerie, brach diese Einnahmequelle vollständig weg.

Aruba – Reisetipps

365 Sonnentage im Jahr, Strände mit Sand, der mehr Puderzucker ähnelt als normalem Sand, und glasklares Meer, das zum Hineinspringen einlädt. Eines der Dinge, dass man auf Aruba unbedingt machen muss, ist Schnorcheln am Riff. Sich in türkisem Wasser über Korallenriffen durch die Strömung treiben zu lassen, begleitet von ganzen Fischschwärmen, das ist fast schon einmalig.

Man könnte sich stundenlang diesem Schauspiel hingeben, aber es gibt noch so viel zu entdecken. Den krassesten Kontrast zu den weißen Stränden erlebt man an der Nordküste von Aruba, denn dort gibt es steile Klippen, an denen sich die Wellen brechen und eine weiße Gischt meterhoch durch die Luft schleudert. Dieser Bereich von Aruba sollte mit einem Auto erkundet werden, denn er ist nur über eine unbefestigte Landstraße zu erreichen.

Ebenfalls im Norden der Insel liegt der Arikok Nationalpark. Eine Wildnis, die man in der Karibik nicht erwartet, empfängt einen dort. Es ist eine karge Landschaft, die fast schon an eine Steppe erinnert, dazu gibt es meterhohe Kakteen, die so dicht beieinanderstehen, dass es kein normaler Mensch wagen würde hindurchzugehen. In diesem Naturpark findet man auch Sanddünen und Kalksteinhöhlen mit uralten indianischen Felszeichnungen.

Gerade wenn man ein wenig Lust auf Abenteuer hat, dann ist Aruba genau das Richtige für Sie. Es gibt dort jede Menge verlassene Orte, die langsam verfallen aber immer noch einen Besuch wert sind. So findet man alte Plantagenhäuser, verlassene Schiffswracks und kann vollkommen legal Überreste einer alten Goldmühle erkunden.

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